Das Jahrzehnt stand ganz im Zeichen der Rationalisierung und der Faszination am Taylorismus und Fordismus in den USA. Im Büro hielten Diktier- und Vervielfältigungsgeräte Einzug. Der Tonfilm eroberte das Kino, das Radio den privaten Haushalt. Das Modell der Zigarettenerzeugung verweist auf den neuen, flüchtigen Tabakgenuss, die Benzin-Zapfsäule auf die allmähliche Zunahme der Motorisierung auf den Straßen und die Frankfurter Küche auf die Rationalisierung im Haushalt.
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(11 Exponate gefunden)
Sammlung: Alltag & Umwelt
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Die Schraubsteckdose wurde früher auch als „Stromdieb“ bezeichnet. Sie ermöglichte den Verbrauch von sogenanntem „Lichtstrom“ für andere Zwecke ohne Bezahlung.
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Wohnküche oder Arbeitsküche? In der Ausstellung „Alltag – eine Gebrauchsanweisung“ findet man dazu einen bekannten Beitrag in Form einer originalen Küche aus dem „Neuen Frankfurt“ um 1928.
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Die Bewegung der Luft bringt Erfrischung. Ventilatoren zählen neben Bügeleisen zu den ersten elektrischen Geräten für Haushalt und Arbeitsplatz.
Sammlung: Energie & Bergbau
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Quecksilberdampfgleichrichter dienten bis ca. 1960 zur Gleichrichtung hoher Leistungen. Dieses Modell kam 1929 nach Auszeichnung auf der Weltausstellung in Barcelona ins Technische Museum Wien.
Sammlung: Information & Kommunikation
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Das Diktaphon von Thomas A. Edison ermöglicht die Aufzeichnung von Sprache und findet vorwiegend in den Büros Verwendung. Chefs diktieren nun nicht mehr ihrer Sekretärin, sondern ins Diktiergerät.
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Carl Schlüns entwickelt 1921 eine Schreibmaschine, bei der das Anschlagen der Typenhebel durch einen kleinen Elektromotor erfolgt.
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Die Schwierigkeit beim frühen Filmton besteht darin, Filmband und Schallplatte synchron abzuspielen. Der amerikanische Film The Jazz Singer aus dem Jahr 1927 markiert den Beginn der Tonfilmära.
Sammlung: Produktionstechnik
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Ob geschnupft, geraucht oder gekaut: Tabak befriedigt die unterschiedlichsten Bedürfnisse. Mit dem Ende des 19. Jahrhunderts trat die raschlebige Zigarette ihren Siegeszug an.
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Salopp formuliert: Stein„zeug“ ist eigentlich ein „Gut“, das wasserundurchlässig ist. Stein“gut“ dagegen ist eigentlich ein poröses „Zeug“, das eine Glasur benötigt. Und um die geht es im Folgenden.
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Der Prospekt der Berndorfer Metallwarenfabrik wirbt für einen Waschkessel aus Elektrolytkupfer, ein Kupfermetall mit hohem Reinheitsgrad.
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Der Erzberg im steirischen Eisenerz prägt markant die Landschaft. Das Gemälde von Richard Harlfinger (1873 - 1948) vermittelt einen sehr anschaulichen Eindruck davon.