Patenschaft Steyr XXX
Die
Gesellschaft der Freunde übernahm die Patenschaft für den Steyr XXX. Dank zahlreicher UnterstützerInnen aus unseren Reihen sowie liebevoller Restaurierungsarbeiten erstrahlt das „Patenkind“ in neuem Glanz.
Im Herbst 2009 wandten wir uns mit einer Bitte an unsere Mitglieder. Die Gesellschaft der Freunde sollte die Patenschaft für den Steyr XXX übernehmen, der als Neuzugang verschiedener Restaurierungs- und Konservierungsarbeiten bedurfte.
Mit unserem Projekt richteten wir uns an unsere treuen langjährigen Mitglieder ebenso wie an alle zukünftigen FreundInnen der Gesellschaft des Technischen Museums Wien. Jeder, der mit einem Beitrag ab EUR 100,- zum notwendigen Restaurationsbudget beitrug, wurde automatisch Pate/Patin.
Gemeinsam konnten wir die geschätzten Kosten von ca. EUR 3.700,- aufbringen.Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Paten/Patinnen
Herrn Dipl.-Ing. Dr. Hugo Eberhardt, Frau Mag. Dr. Rosemarie Fehrer, Herrn Johann Hamberger, Herrn Ing. Oswald Hofmann, Herrn Reg. Rat Ing. Ernst Krause, Herrn Günter Okasek, Herrn Johannes Platzer, Herrn Senator Dr. Ernst Pöcksteiner, Herrn Prof. Rudolf Schmidt und Herrn Fritz Werner. Wir bedanken uns auch für alle anderen Spenden, die zusammen mit den Mitgliedsbeiträgen eingelangt sind.
Der
Steyr XXX (Bj. 1930) wies zum Zeitpunkt seines Eintreffens im Technischen Museum Defekte auf wie ölige Verschmutzungen, Korrosionsschäden, gebrochene Gummiteile und Deformierungen am Dach sowie Risse an der Lederpolsterung. Zur Restaurierung und Konservierung wurden alle Oberflächen gereinigt, Korrosionsprodukte und Verschmutzung reduziert oder beseitigt, Dichtungen gesichert, Blankteile konserviert, das Textildach gereinigt und geglättet, Risse und Löcher geschlossen oder hinterlegt.
Wir, die Gesellschaft der Freunde, durften am 8. November 2010 im Rahmen einer kleinen Feier, den "
Steyr-Paten" und allen anderen Spendern unseren Dank aussprechen und als Erinnerung an die Geste der Förderung von erhaltenswerten Objekten im Technischen Museum eine Urkunde überreichen.
Im Mittelpunkt des Interesses stand jedoch das "Patenkind" selbst, erstrahlte es doch dank liebevoller Arbeit vieler Restauratoren, in alter Pracht mit neuem Glanz.
Die Gesellschaft der Freunde des Technischen Museums zählt auf die Unterstützung ihrer Mitglieder und möchte auch in Zukunft Patenschaften für ähnliche Projekte ins Leben rufen.
Der Vorstand der Gesellschaft der Freunde
des Technischen Museums Wien