Der Erzberg im steirischen Eisenerz prägt markant die Landschaft. Das Gemälde von Richard Harlfinger (1873 - 1948) vermittelt einen sehr anschaulichen Eindruck davon.
Die Lithografie des Gaswerks Währing ist eine von vier Ansichten historischer Wiener Gaswerke. Sie dokumentieren die Gasversorgung der Stadt im 19. Jahrhundert.
Das Bild zeigt einen Wald mit der typischen Vegetation für die Zeit der Steinkohlebildung. Die Pflanzen, aus denen sich Kohle bildete, sind vor allem Farne, Schachtelhalme und Bärlappgewächse.
Die Fotografie des Dampfschiffs Elisabeth in der DDSG-Schiffswerft Altofen/Óbuda (Budapest) ist Teil einer 33-teiligen Serie von János Indriko, einem Fotografen, Lithografen und Maler aus Buda.
Die bahnbrechende Entdeckung der Röntgenstrahlen eröffnete der modernen Wissenschaft und der Fotografie neue Perspektiven und Anwendungsbereiche.
Die Panorama-Daguerreotypie von Noel-Marie Paymal Lerebours und Marc Louis Francois Secrétan ist ein besonderes Objekt. Von dieser Art sind nur wenige Exemplare erhalten.
Die Farbradierung von Erich Veit zeigt die Vorderansicht der „Rodauner Cementfabriks AG“ im Jahre 1931. Noch heute steht das verlassene Werk als „Industriedenkmal“ im Tal der Dürren Liesing.
Die über Jahrhunderte verkehrenden Schiffszüge auf der Donau verloren erst durch die Dominanz der Dampfschiffe ihre Bedeutung. Eine mühselige und gefährliche Arbeit fand ihr Ende.
Ob die Arbeiter der Semmeringbahn wussten, dass sie an einem ganz besonderen Bauwerk mitwirkten? Heute ist die Semmeringbahn UNESCO-Weltkulturerbe. Damals war sie für Tausende Mühsal und Qual.
Vor der Einführung der Eisenbahn reiste man in Zentraleuropa mit der Postkutsche. Diese Generalpostkarte von 1837 zeigt alle bis dahin befahrenen Strecken im Kaisertum Österreich und den Grenzländern.
Der Lageplan der Karlshütte zeigt den Werksobergraben und den Werksteich sowie die Ostrau-Friedländerbahn und die Gebäude der Eisenwerke.
Die Darstellung zeigt den Abschnitt Witzelsdorf - Stopfenreuth - Petronell. Der „Situations-Plan für die Regulierung der Donau“ stammt aus dem Bestand „Karten und Pläne“ des Technischen Museums Wien.
Wien war – nach London und Paris – Schauplatz der fünften Weltausstellung. Der Standort im Prater war mit 233 Hektar größer als alle vorangegangenen Weltausstellungsareale zusammen.
Nach Norden, nach Süden, nach Osten: Kaum hatte der Eisenbahnbau in Österreich begonnen, entwarfen die Planer ein weit verzweigtes Netz von zukünftigen Bahnlinien für das Land.
Den Fragebogen für das Personenarchiv des „Österreichischen Forschungsinstituts für Geschichte der Technik“ füllte Friedrich Drexler am 09.05.1938 aus.
Eine Eisenbahn bauen? Ohne Zustimmung des Kaisers konnte im 19. Jahrhundert niemand eine solche Unternehmung starten.
Herbert Hönel studierte von 1908 - 1913 Chemie an der Universität in Graz. Das Studienbuch der Universität dokumentiert die von ihm besuchten Vorlesungen.
Die Post hielt bis ins 20. Jahrhundert ein Monopol auf den Transport von Nachrichten, vor allem auf den Briefverkehr. Das Beispiel zeigt einen Privatbrief von 1853, gesendet von Triest nach Villach.
Der Briefkopf zeigt eine Ansicht des Fabriksgeländes der Firma Manner mit rauchenden Schloten als Symbol des Erfolges und dem Wiener Stephansdom als „Schutzmarke“.
Diese Skizze aus einem Notizbuch von Ferdinand Jakob Redtenbacher (1809 - 1863) zeigt ein Beispiel seiner handschriftlichen Studien unter dem Titel „Gebläse“, kommentiert durch Textanmerkungen.
Reisen ist ein Erlebnis! Aussichtswagen machten die Fahrt mit der Eisenbahn zum Vergnügen. Aber nicht alle konnten sich die Fahrt erster Klasse leisten.
Die Zeichnung vom Hüttenwerk Pöckstein ist ein Schnitt durch das Hochofenwerk und die Anlagen. Sie zeigt den Wallaschhammer, das Stahlhammergebäude, das Wassergebläse und den Zainhammer.
Die letzte erhalten gebliebene öffentliche Jugendstiltoilette in Wien steht unter Denkmalschutz.
Die Gussstahlfabrik Friedrich Krupp in Essen produzierte die abgebildeten Achsen und Räder für Eisenbahnwagen der „Berlin-Anhaltischen-Eisenbahn“ und der „Cöln-Mindener-Eisenbahn“.
Zahlreiche Architekten nahmen im Jahr 1909 am Architekturwettbewerb zur Errichtung des Technischen Museums Wien teil, darunter Vertreter der Wiener Moderne, wie Rudolf Tropsch.
Viktor Kaplan signierte und datierte persönlich diese Zeichnung. Sie stammt aus dem Archivbestand „Frühakten“ des Technischen Museums Wien.
Der Name Chlorodont leitet sich von den griechischen Worten „chloros“ (grün) als Sinnbild für Frische und „odon“ (Zahn) ab.
Dieses Plakat aus Frankreich ist Teil einer umfangreichen Sammlung von 113 Plakaten aus 20 Ländern in 15 verschiedenen Sprachen. Die Plakate sollen vor dem unsachgemäßen Umgang mit Strom warnen.
„Schlau und schnell“ – der Postfuchs war ein beliebtes Werbesujet der Österreichischen Post in den 1960er- und 1970er-Jahren. Dieses Plakat wirbt für Inserate im Amtlichen Telefonbuch ATB.
Der Prospekt der Berndorfer Metallwarenfabrik wirbt für einen Waschkessel aus Elektrolytkupfer, ein Kupfermetall mit hohem Reinheitsgrad.
Das Werbeblatt zum Steyr Typ 50 hat zwei Gesichter: Es ist ein handliches Faltprospekt und aufgefaltet ein dekoratives, informatives Plakat.
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 UhrSa, So, feiertags: 10:00 – 18:00 Uhr
Schließtage: 1. Jän. / 1. Mai / 1. Nov. / 25. und 31. Dez.