Die Ausstellung zur Dynamik des Arbeitslebens.
Fiat Lux! Das starke Licht der Bogenlampe wurde für Leuchttürme und militärische Zwecke genutzt.
Von der Weltausstellung nach Berndorf: Mithilfe der Dynamomaschine wurden Bestecke beschichtet und Straßen beleuchtet.
Wenn Gottesmänner Maschinen bauen, Teil 2: Martin Egger scheitert mit seinem Elektromotor, der nie gebaut wird.
Klein aber oho! Nicht nur im Weltraum gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Gleichstrommotoren.
Quecksilberdampfgleichrichter dienten bis ca. 1960 zur Gleichrichtung hoher Leistungen. Dieses Modell kam 1929 nach Auszeichnung auf der Weltausstellung in Barcelona ins Technische Museum Wien.
Das Raumwunder: Ende der 1990er-Jahre war die SF6-Hochspannungsschaltanlage die kleinste 123-kV-Schaltanlage der Welt.
Ohne Rauch geht’s auch: Den Strom für die Lokomotiven der elektrischen Mittenwaldbahn lieferte das Ruetz-Kraftwerk.
Wer hat das Auto erfunden? Keine Angst, die leidige Vaterschaftsfrage wird nicht wieder aufgewärmt. Hätte Siegfried Marcus wirklich das Auto erfinden wollen, wäre es sicher eleganter ausgefallen.
Ein gelungener Technologietransfer rettete den Habsburgerstaat vor der Pleite: Im Kampf gegen Grubenwässer ersetzte die Dampfmaschine die überlasteten Wasserräder.
1913 erhielt die Turbine von Viktor Kaplan das österreichische Patent Nr. 74244. Das propellerähnliche Laufrad mit verstellbaren Schaufeln ist das Hauptmerkmal dieser Turbine mit senkrechter Achse.
Der etwas andere Motor: Rudolf Diesel entwickelte für seinen Motor zunächst eine wissenschaftliche Theorie, die er dann in die Praxis umsetzte.
Wenn Gottesmänner Maschinen bauen: Robert Stirling erfand den Heißluftmotor, der in vielen Handwerksbetrieben eingesetzt wurde.
Fast schon eine Turbine: Löffelräder sind zum Antrieb von Getreidemühlen in gebirgigen Gegenden geeignet. Sie nutzen geringe Wassermengen bei großer Fallhöhe.
Auf Wunsch von Papst Sixtus V. zog 1586 der Obelisk vom Maximus Circus in einer minutiös durchorganisierten Aktion Maximus zum Petersplatz in Rom um.
Vom Lehrsaal ins Museum: Seit dem Mittelalter sind oberschlächtige Wasserräder in Europa bekannt. Der Mühlenbau war lange von handwerklichen Erfahrungen und Traditionen bestimmt.
Warum Wasser kochen? Es funktioniert auch ohne Dampf! Wassersäulenmaschinen ähneln in ihrer Arbeitweise den Dampfmaschinen.
München grüsst Wien: „Gleich dem Mantel des Sankt Martin“ wurde der Alban-Wasserrohrkessel geteilt zwischen dem Technischen Museum Wien und dem Deutschen Museum München geteilt.
Schon ein einziger Funke konnte unter Tage eine tödliche Bedrohung sein. Bis Humphrey Davy die Grubenlampe durch ein engmaschiges Sicherheitsnetz aus Metall gegen Schlagwetterexplosionen sicherte.
Trocknen mit Dampf – eine paradoxe Art und Weise, die Kohle ins Trockene zu bringen. Wenn Rohkohle zu viel Wasser enthält, wird sie mit gesättigtem Dampf getrocknet.
In Mühlbach am Hochkönig wurde bis 1977 Kupfererz abgebaut. Vor der eigentlichen Verhüttung muss das Erz zerkleinert und das taube Gestein abgeschieden werden.
Das Wirtschaftswunderkind! Der LD-Tiegel im Technischen Museum Wien ist Zeuge des technischen Fortschritts in Österreich.
Die Rotary-Bohranlage vom Typ IDECO-SBS Super 7-11 war von März 1961 bis April 1986 bei der OMV-AG im Einsatz. In dieser Zeit wurden 57 Bohrungen mit insgesamt 180.874 Metern abgeteuft.
Noch vor der Jahrhundertwende wurden für die Erdölgebiete der österreichischen Provinz Galizien Bohranlagen entwickelt, mit denen Erdöllagerstätten bis in 2.000 Metern Tiefe erreicht wurden.
Vom „Steirischen Brotlaib“ zum „Rodeo Drive“? Wird der Erzberg auch in Zukunft noch dem Broterwerb von Bergleuten dienen oder wird er zum Industriedenkmal mit Musik- und Motocross Events?
Ein Stahl gewordener Sandkastentraum: Hinter der Bezeichnung Kompakt-Schaufelradbagger, verbirgt sich beim VABE 700 beeindruckende Technik.
Friede den Hütten! Wundert Sie, warum imposante Hochofenanlagen oder Stahlwerke einfach „Hütte“ genannt werden? Zum Schutz vor der Witterung wurden die Schmelzöfen in eine Hütte gestellt.
Der F6-A Alpine Miner der Österreichisch-Alpine Montangesellschaft in Zeltweg war in der Wolfsegg Traunthaler Kohlewerks AG zum Abbau der oberösterreichischen Hausruckkohle im Einsatz.
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 UhrSa, So, feiertags: 10:00 – 18:00 Uhr
Schließtage: 1. Jän. / 1. Mai / 1. Nov. / 25. und 31. Dez.