Unglaublich! Das beeindruckende Modell im Maßstab 1:12 (ca. 5,6 x 1,9 x 1,5 m) wurde 1906/07 von den Bediensteten der Wiener Molkerei angefertigt – als Miniatur ihrer 1901 entstandenen Arbeitsstätte.
Ob geschnupft, geraucht oder gekaut: Tabak befriedigt die unterschiedlichsten Bedürfnisse. Mit dem Ende des 19. Jahrhunderts trat die raschlebige Zigarette ihren Siegeszug an.
Mmmh, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen: Krapfen, Kipferln, Guglhupf, Cremeschnitten, Schokoladentorte, Nussbeugel, Mohnkuchen, Konfekt – das alles kann der Zuckerbäcker. Und noch viel mehr.
Das Sudhaus ist das Herz einer jeden Brauerei. Hier wird das Bier zwar noch nicht zum Bier, doch es erhält seine zur Vergärung notwendige Würze. Hopfen und Malz sind hier nicht verloren. Im Gegenteil.
Mehr als 50 unterschiedliche Reissorten in der Warenkunde-Sammlung des Technischen Museums Wien dokumentieren den Stellenwert und die Vielfalt eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Welt.
Mit der Entdeckung Amerikas fand der Tabak Eingang in Europa. Immer wieder bekämpft und ob seiner Wirkungen verurteilt, gelangte er doch zu weiter Verbreitung.
Woher hat die „Kaisersemmel“ ihren Namen? Von einem Wiener Bäcker namens Kayser? Oder als allerhöchste Auszeichnung für das Beste vom Besten? Oder vom italienischen „alla casa“ (nach Art des Hauses)?
Anfang der 1840er-Jahre im mährischen Datschitz (Dačice): Juliana Rad verletzte sich beim Zuckerbrechen. Ein an sich nicht außergewöhnlicher Unfall gilt als die Geburtsstunde des Würfelzuckers.
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 UhrSa, So, feiertags: 10:00 – 18:00 Uhr
Schließtage: 1. Jän. / 1. Mai / 1. Nov. / 25. und 31. Dez.