Die Entfernung nicht zugänglicher Geländepunkte kann man mit Maßbändern nicht ermitteln. Man benutzt dazu optische Entfernungsmesser.
Die Tiefe von Gewässern lässt sich nicht mit Maßbändern ermitteln. Man benutzt dazu ein Echolot, das mit Ultraschall die Tiefe misst.
Viele Menschen sind auf präzise Landkarten angewiesen, aus denen auch die Höhe des Geländes abgelesen werden kann. Diese können mit fotogrammetrischen Geräten wie dem A7 hergestellt werden.
Wo liegt mein Urlaubsort? Das zeigt uns eine Karte, aber viel schöner noch ein Globus. Diese Art, Erde und Himmel darzustellen, ist bereits Jahrhunderte alt.
Hören Sie schlecht oder spricht ihr Gegenüber zu leise? Aufschluss darüber kann nur ein Messgerät geben: das Audiometer.
Seit der Entdeckung der Röntgenstrahlen durch Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 ist die „Durchleuchtung“ eine der wichtigsten Diagnosehilfen der Medizin geworden.
Viele Vorgänge im menschlichen Körper gehen auf elektrische Ströme zurück. Mit empfindlichen Geräten können diese an der Hautoberfläche abgenommen und aufgezeichnet werden.
Dieses Kunstwerk ist viel mehr als eine einfache Uhr. Der Automat verkörpert gleichsam das antike Weltbild des Ptolemäus.
Schwingungen sind mit dem bloßen Auge nur selten zu sehen. In ein elektrisches Signal umgewandelt, können sie in einem Oszilloskop beobachtet werden.
Ein „aufgestelltes“ Hammerklavier – platzsparend, elegant und der Mode entsprechend „á la giraffe“.
„Vienna is a piano town“, meinte der Jazzpianist Oscar Peterson. Im Konzertleben gilt das bis heute. Vor rund 200 Jahren war Wien zudem eine der wichtigsten Metropolen des Klavierbaus.
Eine selbstspielende Geige? Das hält man kaum für möglich. Doch es gibt sie: Klavier und Geigen in einem Gehäuse, gesteuert von einem gelochten Papierband.
Das Trautonium ist eine Entwicklung des deutschen Elektrotechnikers Friedrich Trautwein aus dem Jahr 1930. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es von Oskar Sala zum Mixturtrautonium weiterentwickelt.
Ein „bodenloses“ Klavier mit Radio und Plattenspieler: Der Neo-Bechstein war ein Multimediamöbel der 1930er-Jahre.
Vor 2.000 Jahren war die Orgel ein Zirkusinstrument. Heute findet man sie vorzugsweise in Kirchen. So auch das von Carl Friedrich Ferdinand Buckow gebaute Instrument aus der Hofburgkapelle Wien.
Die „klassische“ Klaviatur, die man vom Klavier her kennt, ist seit Jahrhunderten in Gebrauch. Es gab aber immer wieder Versuche, sie zu verbessern und zu reformieren.
Wie von Geisterhand gespielt, bewegen sich die Tasten dieses pneumatisch gesteuerten Klaviers. Seine Erfindung 1904 war eine Sensation.
Was das Lichtmikroskop nicht mehr schafft, kann das Elektronenmikroskop. Dieses Gerät erlaubt bis zu 200.000fache Vergrößerungen.
Akustische Schwingungen und Vibrationen sind mit dem freien Auge nur selten zu sehen. Mit einem Messgerät und einem Computer lassen sie sich aber anschaulich darstellen.
Atome „abwägen“? Mit einer Waage geht das nicht. Mit einem Massenspektrometer kann man allerdings sogar verschieden „schwere“ Partikel voneinander trennen.
Sextanten sind Winkelmessgeräte. Sie dienen zur Bestimmung von Sternpositionen und (als handliche Kleingeräte) zur Positionsbestimmung auf See.
Rechenschieber sind einfache Rechenhilfen, mit denen rasch eine Überschlagsrechnung ausgeführt werden kann. Zur Einschulung wurden große Demogeräte verwendet.
Wer will schon Flächen durch Auszählen auf dem Millimeterpapier ermitteln? Das Planimeter erledigt das auf mechanische Weise.
Lineale in unterschiedlicher Form sind unentbehrliche Hilfsmittel für geometrische Zeichnungen, die mit der Hand ausgeführt werden.
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 UhrSa, So, feiertags: 10:00 – 18:00 Uhr
Schließtage: 1. Jän. / 1. Mai / 1. Nov. / 25. und 31. Dez.