Der Bau von Eisenbahnstrecken war aufgrund der österreichischen Topografie sehr aufwendig. Die ersten Tunnel wurden von ausländischen Fachkräften errichtet.
Die Strecke der Wocheinerbahn war wegen ihrer schwierigen topografischen und geologischen Situation einer der schwierigsten Bahnbauten in der österreichischen Monarchie.
Der Bau der Arlbergbahn stellte die Ingenieure vor große Herausforderungen. Neben dem 12,4 km langen Arlbergtunnel war es die Trisannabrücke, die besondere Anforderungen an den Bau stellte.
Eine Brücke in den Tiroler Alpen muss in 88 Meter Höhe getauscht werden. Dabei soll der Zugverkehr nicht unterbrochen werden. 1964 wurde diese Unternehmung erfolgreich in Angriff genommen.
Gottlieb Daimler, der Pionier des Automobilbaus, entwickelte auch das erste Schienenfahrzeug mit einem Verbrennungsmotor. Im Technischen Museum Wien ist ein Fahrzeug in Originalzustand erhalten.
Im Technischen Museum Wien steht die älteste erhaltene Dampflokomotive des europäischen Kontinents.
Die Dampfkraft war für die Eisenbahn bis ins 20. Jahrhundert die hauptsächliche Energiequelle. In Bewegung gesetzt, zeigt die „kkStB 1.20“ die Funktion dieser Schlüsseltechnik.
1912 wurde die Mittenwaldbahn von Innsbruck nach Garmisch-Partenkirchen eröffnet, wo von Anfang an Elektrolokomotiven fuhren. Die erste Lokomotive der Strecke ist im Technischen Museum Wien zu sehen.
Kaiserin Elisabeth von Österreich war berühmt für ihre Reiselust. Zu ihrem persönlichen Gebrauch entstanden 1873 zwei Eisenbahnwagen, von denen der Schlafwagen erhalten geblieben ist.
Der moderne Skitourismus wäre ohne Seilbahnen undenkbar. Österreich zählt zu den seilbahnreichsten Ländern der Welt. Jährlich werden über 150 Millionen Personen auf die Alpen befördert.
Nicht nur die Luxuszüge der Belle Epoque waren mit Teakholz verkleidet. Das beweist ein kleiner zweiachsiger Wagen aus den Sammlungen des Technischen Museums Wien.
Eine Kutsche auf Schienen? Das ist kurios und einzigartig. Im Technischen Museum Wien kann man „Hannibal“, einen der weltweit letzten Personenwagen einer Pferdeeisenbahn, im Original bewundern.
Das Stellwerksgebäude des Südbahnhofs trotzte den baulichen Veränderungen. Modernisiert blieb es lange Jahre als einziger Bestandteil des Bahnhofs erhalten.
Das Spital schnellstmöglich an den Unfallort schaffen: Die Flugrettung bringt medizinische Hilfe in weniger als 15 Minuten zum Unglücksort.
Im Technischen Museum Wien ist das einzige originale k. u. k. Jagdflugzeug österreichischer Konstruktion aus dem Ersten Weltkrieg erhalten.
Die De Havilland DH 104 Dove war Großbritanniens erstes erfolgreiches Zivilflugzeug nach dem Zweiten Weltkrieg.
Nachbau der Natur: Ausgehend von einem Kletterpflanzensamen entwickelt Franz Xaver Wels einen Nurflügel-Gleiter. Mit einem Gitterrumpf wird schließlich ein erfolgreiches Motorflugzeug daraus.
Vom Fliegerhorst zum internationalen Luftfahrt-Drehkreuz: die Geschichte des Flughafen Wien.
Das Luftschiff von Heinrich Ressel wurde zwar patentiert, erhob sich aber nie in die Lüfte. Es existiert nur im Modell. Sehr lange musste Heinrich Ressel die Kosten dafür zurückzahlen.
„Modell gewidmet von der k. k. Seebehörde in Triest 1890“ – die Sockelinschrift verrät den Stolz auf die umfassende und moderne Ausstattung des Seezeichens.
1839 fertigte der Mechaniker und Maschinenfabrikant Samuel Bollinger das 13 Fuß (= 411 cm) lange Bewegungsmodell eines Dampfbaggerschiffs.
Modernisierung auf der Werft: Auf der 1835 errichteten Schiffswerft in Óbuda wurden nicht nur Schiffe gebaut, sondern auch umgebaut und repariert.
Das Zeitalter der Segelschiffe neigt sich dem Ende zu. Dieser Typ Handelsschiff zählte zu den letzten Konkurrenten der Dampfschiffe.
„Das gibt es an jeder Tankstelle“ – doch was, wenn es keine Tankstellen gibt? Das heute selbstverständliche Netz an Zapfsäulen im ganzen Land musste erst mühsam aufgebaut werden.
Dieses doppelsitzige Dreirad wurde augenzwinkernd als „Heiratsvermittler“ empfohlen. Das Fahren auf dem Dreirad war leicht zu erlernen und im Gegensatz zum Hochrad auch für Frauen möglich.
Zurück in die Zukunft! Schon um 1900 gab es erfolgreiche Elektrofahrzeuge. Viele Überlegungen zum Elektrofahrzeug von damals sind heute wieder ganz aktuell.
Hochradfahrer waren die „Könige der Landstraßen“. Wer auf diesen Fahrrädern unterwegs war, benötigte Gleichgewichtssinn und Mut. Der Fall vom Rad war nicht ganz ungefährlich.
Ein Vulkanausbruch auf den indonesischen Sunda-Inseln oder der Spaß an einem kindlichen Spiel? Über die Gründe, warum die Menschen auf das Fahrrad kamen, gehen die Theorien weit auseinander.
Die Geburt des Motorrads aus dem Fahrrad ist dieser Maschine noch deutlich anzusehen. Laurin & Klement produzierte zunächst Fahrräder, dann Motorräder und ist heute eine Größe im Automobilbau.
„Komm ein bisschen mit nach Italien“ – in den 1950er-Jahren stand der Motorroller für „la dolce vita“. Auch die heimische Industrie griff die Sehnsucht nach mehr südländischer Leichtigkeit auf.
Das älteste Automobil der Welt? Viele bemerkenswerte technische Errungenschaften zeichnen den Marcus-Wagen aus. Das ging in der Debatte über die Datierung (beinahe) verloren.
Eine Rennflunder mit wechselhafter Geschichte: Beim „Silberpfeil“ von Mercedes gingen technisches Können und erfolgreiches Marketing eine enge Symbiose ein.
Die „Bonnie“ profitierte noch immer vom „Wilden“. Dabei hatte dieses Motorrad weit mehr zu bieten als den Nachruhm eines Fünfziger-Jahre-Kultfilms.
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 UhrSa, So, feiertags: 10:00 – 18:00 Uhr
Schließtage: 1. Jän. / 1. Mai / 1. Nov. / 25. und 31. Dez.