DEZ. 2012 - DEZ. 2013

ROBOTER. MASCHINE UND MENSCH?

Bild
© Technisches Museum Wien
Bild

Blick in den Ausstellungsbereich „Fabelhafte Wesen“

© APA/Thomas Preiss
Bild

Wo Menschen nichts verloren haben

Laufroboter Bisam, FZI – Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe, 2000-2010

© APA/Thomas Preiss
Bild

Dr. Robot in den OP bitte!

Operationscockpit, Fraunhofer Institut IPA, Stuttgart, 1997

© APA/Thomas Preiss
Bild

Erweiterte Sinne und helfende Hände

Von historischen künstlichen Gelenken bis zur modernen Prothetik

© APA/Thomas Preiss
Bild

Verspielte Kreaturen

Spielzeugroboter, 1960-2009

© APA/Thomas Preiss
Bild

Arbeiten in lebensfeindlichen Räumen

Minensuchroboter HUMI, Institut für Handhabungs- und Robotertechnik, Technische Universität Wien, 2008

© APA/Thomas Preiss

Laufzeit: 14.12.2012 - 08.12.2013

 

Kommen die Roboter noch – oder sind sie längst da? Auf jeden Fall fand man sie im Technischen Museum Wien! Auf mehr als 1000 m² Ausstellungsfläche erforschten wir Geschichte, aktuelle Trends und Visionen der Robotik

Was macht eine Maschine zu einem richtigen „Wesen“, und wann sehen wir in einem Roboter „nur“ eine Maschine? Auf welchen technischen Grundlagen basieren die „Maschinenmenschen“? Welche Rolle spielt Science Fiction für die Robotik? Und was haben Automaten aus der Barockzeit mit Humanoiden von heute gemeinsam? Gehen Sie diesen und anderen Fragen anhand einzigartiger Objekte nach: futuristische Blechmänner, Spielzeugroboter, historische Automaten und riesige Industrieroboter geben sich hier ein Stelldichein.

Zwischen Science und Fiction

Die Ausstellung beschäftigte sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Maschine, mit der Bedeutung von Science und Fiction, Visionen und Realität für die Robotik. Sie nahm die geschichtliche Entwicklung von Robotern, ihren alltäglichen Einsatz sowie Utopien und Emotionen rund um Roboter unter die Lupe. Ebenso wurden Zukunftsvisionen von künstlichen Menschen und menschlichen Maschinen beleuchtet.
Roboter haben den modernen Lebens- und Arbeitsalltag des Menschen erobert: Als gewaltige Industrieroboter montieren sie Autos, sie spielen aber auch Fußball, helfen in der Medizintechnik und im Haushalt. Den Traum vom künstlichen Wesen hat sich die Literatur und Kunst seit Jahrhunderten in Visionen ausgemalt. Mittlerweile ist aus Science-Fiction Realität geworden.

Bewegte Geschichte, rasante Zukunft

Die Wegbereiter der Roboter sind vielfältig und reichen teils bis in die Antike zurück. Mechanische Experimente im 16. Jahrhundert, wundersame Automaten wie die „allesschreibende Wundermaschine“ von Friedrich Knaus, aber auch Dampfmaschinen und Fernsprechanlagen ebneten den Weg für neue Entwicklungen: So können Roboter heute durch künstliche Intelligenz scheinbar selbständig handeln und immer besser mit dem Menschen interagieren. Bewunderung und Skepsis, Akzeptanz und Ablehnung der künstlichen Menschen liegen nahe beieinander.

Konzeptionsteam

Projektleitung: Helene Wagner
Kuratoren: Christian Stadelmann, Bodo-Michael Baumunk
Gestaltung: Walking Chair Design Studio – Fidel Peugeot & Karl Emilio Pircher
RoboLab: Ars Electronica Futurelab

 

Hauptsponsor

Sponsoren

Co-Sponsor

Kooperationspartner

Wissenschaftspartner

  • ACIN_Quadrat
  • Logo Fraunhofer_Quadrat
  • Logo_Museum für Kommunikation_Quadrat
  • Logo TGM_Quadrat
  • Logo TU Wien_mitRand_20121205

Medienpartner

  • Logo_futurezone_Quadrat
  • Logo_Infoscreen_Quadrat
  • Logo Ö1_mitRand_20121203
  • Logo_Snipcard_Quadrat
Member of