„Roboter“ (Arbeitstitel)
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Laufzeit: Oktober 2012 – Sommer 2013
Wo Roboter sind, passiert Zukunft. Zumindest haben wir dieses Gefühl, wenn wir an Roboter-Ikonen aus Film und Medien denken – wie R2D2, Terminator oder ASIMO. Roboter faszinieren uns als Zukunftsvision und sind dabei doch längst allgegenwärtig.
Zwischen Science und Fiction
In dieser Ausstellung geht es um die Beziehung zwischen Mensch und Maschine, um Science und Fiction, um Visionen und Realität. Sie nimmt die geschichtliche Entwicklung von Robotern, ihren alltäglichen Einsatz sowie Utopien und Emotionen rund um Roboter unter die Lupe. Ebenso geht sie Zukunftsvisionen von künstlichen Menschen und menschlichen Maschinen nach. Für Familien gibt es einen interaktiven Ausstellungs- und Vermittlungsbereich zum Thema Robotik.
Roboter haben den modernen Lebens- und Arbeitsalltag des Menschen erobert: Als gewaltige Industrieroboter montieren sie Autos, sie spielen aber auch Fußball, helfen in der Medizintechnik und im Haushalt. Den Traum vom künstlichen Wesen hat sich die Literatur und Kunst seit Jahrhunderten in Visionen ausgemalt. Mittlerweile ist aus Science-Fiction Realität geworden.
Bewegte Geschichte, rasante Zukunft
Die Wegbereiter der Roboter sind vielfältig und reichen teils bis in die Antike zurück. Mechanische Experimente im 16. Jahrhundert, wundersame Automaten wie die „allesschreibende Wundermaschine“ von Friedrich Knaus, aber auch Dampfmaschinen und Fernsprechanlagen ebneten den Weg für neue Entwicklungen: So können Roboter heute durch künstliche Intelligenz scheinbar selbständig handeln und immer besser mit dem Menschen interagieren.
Bewunderung und Skepsis, Akzeptanz und Ablehnung der künstlichen Menschen liegen nahe beieinander. Erfahren Sie ab Oktober 2012 mehr über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Roboter im Technischen Museum Wien!
Team:
Projektleitung: Helene Wagner
KuratorInnen: Bodo-Michael Baumunk, Elisabeth Limbeck-Lilienau, Christian Stadelmann
Gestaltung: Walking Chair