Mensch & Gesellschaft
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(Un)sichtbar – Frauenarbeit auf der Wiener Weltausstellung

„Die Welt kommt nach Wien“ – vor 150 Jahren eröffnete im Wiener Prater die erste Weltausstellung im deutschsprachigen Raum. Die Ausstellung „Women at Work“ widmet sich dem „Frauenpavillon“, mit dem die Wiener Weltausstellung 1873 Geschichte schrieb: Erstmals wurde auch die weibliche Arbeitswelt sichtbar gemacht.
Jugendliche & Erwachsene
Führung
Die Ausstellung „Women at Work – 150 Jahre Frauenpavillon der Wiener Weltausstellung“ setzt sich mit einer bisher wenig beachteten Seite dieses historischen Großereignisses auseinander: mit dem Pavillon zur Frauenarbeit als Pionierleistung für die Sichtbarmachung der weiblichen Arbeitswelt. Anhand von erhaltenen Objekten, Archivalien und Fotos nähert sich die Führung zur Ausstellung den Arbeits-, Bildungs- und Lebensrealitäten von Frauen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an und spürt den Ambivalenzen der (Un-)Sichtbarkeit von Frauen und Arbeit nach.

Gender Pay Gap, Care-Arbeit und Diversität in der Technik: Ausgehend vom historischen Großereignis Weltausstellung werden Verbindungslinien zur aktuellen Debatte um gleichberechtigte Bildung und Entlohnung diskutiert.
© Technisches Museum Wien
Dauer: 45min
Gruppengröße: 25
  • Erwachsene € 4,50
  • Unter 19 Jahren € 4,50
  • Pauschale unter 15 Personen: € 67,50
So 04.06.12:4513:30
gefördert aus den Mitteln des Bundeskanzleramtes
Führung
Ausverkauft
€ 0,00
Sa 24.06.12:4513:30
Führung
gefördert aus den Mitteln des Bundeskanzleramtes
7 Plätze frei
€ 0,00