Universität Wien
Ein Quantenphysiklabor öffnet die Türen
Die Universität Wien macht Quantenforschung erlebbar: Gemeinsam mit dem Technischen Museum Wien zeigen wir ein modernes Quantenoptiklabor – und geben jungen Forschenden eine Stimme.
Die Universität Wien macht Quantenforschung erlebbar: Gemeinsam mit dem Technischen Museum Wien zeigen wir ein modernes Quantenoptiklabor – und geben jungen Forschenden eine Stimme.
Wissenschaft entsteht im Dialog. In der Dauerausstellung „Wissenschaft im Wandel“ bringt die Universität Wien ihre Quantenexpertise ins Technische Museum Wien – mit dem Nachbau eines modernen Quantenoptiklabors. Hier zeigt sich wie Erkenntnis im Zusammenspiel von Theorie, Experiment und Technologie wächst und das Wissen darüber in die Gesellschaft hineinwirkt.
Quantenphysik prägt die Forschung an der Universität Wien seit Jahrzehnten – sichtbar in exzellenten Forschungsresultaten, starken Netzwerken und internationaler Ausstrahlung bis hin zum Physik-Nobelpreis 2022 für Anton Zeilinger. Doch Spitzenforschung lebt nicht nur von technologischer Ausstattung, sondern von der Kreativität und dem Durchhaltevermögen von Menschen: Jungwissenschafter:innen erzählen in Interviews, was sie in ihrer Forschung antreibt und wie Umwege oft zu Durchbrüchen führen. Denn Wissenschaft ist ein offener, dynamischer Prozess – mit immer neuen Perspektiven.
Unser Ziel ist, Quantenforschung verständlich zu machen, Neugier zu wecken und Verantwortung zu zeigen: Grundlagenforschung ermöglicht Anwendungen von Quantenkommunikation bis Quantensensorik und wirft zugleich philosophische Fragen nach dem Zusammenspiel von Quantenphysik und Raum und Zeit auf. Die Kooperation verbindet daher Museum, Universität und Gesellschaft: Sie öffnet Laborwelten für alle, stärkt den Austausch mit der nächsten Generation und lädt Besucher:innen ein, mitzudenken – über das, was wir wissen, und das, was wir noch entdecken werden.
Quantenphysik prägt die Forschung an der Universität Wien seit Jahrzehnten – sichtbar in exzellenten Forschungsresultaten, starken Netzwerken und internationaler Ausstrahlung bis hin zum Physik-Nobelpreis 2022 für Anton Zeilinger. Doch Spitzenforschung lebt nicht nur von technologischer Ausstattung, sondern von der Kreativität und dem Durchhaltevermögen von Menschen: Jungwissenschafter:innen erzählen in Interviews, was sie in ihrer Forschung antreibt und wie Umwege oft zu Durchbrüchen führen. Denn Wissenschaft ist ein offener, dynamischer Prozess – mit immer neuen Perspektiven.
Unser Ziel ist, Quantenforschung verständlich zu machen, Neugier zu wecken und Verantwortung zu zeigen: Grundlagenforschung ermöglicht Anwendungen von Quantenkommunikation bis Quantensensorik und wirft zugleich philosophische Fragen nach dem Zusammenspiel von Quantenphysik und Raum und Zeit auf. Die Kooperation verbindet daher Museum, Universität und Gesellschaft: Sie öffnet Laborwelten für alle, stärkt den Austausch mit der nächsten Generation und lädt Besucher:innen ein, mitzudenken – über das, was wir wissen, und das, was wir noch entdecken werden.