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Roboterhände sind anders

Text: Oliver Schürer
Die menschliche Hand ist ein Wunderwerk der Natur, ihr Nachbau eine technische Herausforderung ersten Ranges. Egal ob mechanisch oder pneumatisch angetrieben, machen Roboterhände erst richtig bewusst, welch hoch komplexes und emotional bedeutsames „Werkzeug“ der Mensch eigentlich besitzt.

„Die automatische Waschfrau“

Bericht: Christian Stadelmann
Seit dem 18. Jahrhundert kennen wir Geräte, die das mühselige Wäschewaschen zu erleichtern versuchen. Die sukzessive Automatisierung des Waschvorganges führt zu Maschinen, die scheinbar selbsttätig „denken und lenken“.

Wie man einer Maschine das Riechen beibringt

Text: Valentin Ladstätter
Forscher am MIT entwickeln eine künstliche Nase. Ihr Vorbild: der beste Freund des Menschen. Ihr Mittel: Künstliche Intelligenz. Ihr Ziel: ein Handy, das Krankheiten riechen kann.

Mit der Intelligenz eines Schwarms

Text: Ilse Huber
Manche Tierarten machen es instinktiv: Sie bilden Schwärme. Heringe im Wasser, Stare in der Luft und Ameisen am Boden. Ihr kollektives Auftreten lohnt sich, genauer zu untersuchen. Und das tun nicht nur Menschen mit einem Hang zur Biologie, sondern auch solche, die sich mit Künstlicher Intelligenz befassen.

Gefahr für die Demokratie?

Gastkommentar: Christoph Meinel
Eine Diskussionsveranstaltung im TMW behandelte vor Kurzem die Auswirkungen von KI auf Gesellschaft und Politik. Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka sprach mit mehreren Expertinnen und Experten. Einer davon fasste seine Meinung in folgendem Artikel zusammen.

„Musikalische“ Maschinen

Interview: Peter Payer
Der österreichische Informatiker Gerhard Widmer gehört zu den international profiliertesten Forschern im Bereich der computergestützten Musikanalyse. Im Gespräch erläutert er, wie Künstliche Intelligenz uns helfen kann, Musik und ihre Wirkung auf die Menschen besser zu verstehen.

Schreiben wie von selbst

Bericht: Otmar Moritsch
Selbsttätige, scheinbar intelligente Maschinen gab es bereits im fortschrittsbegeisterten 18. Jahrhundert. Aber kaum ein Automat erregte so viel Aufsehen wie die „Allesschreibende Wundermaschine“ von Friedrich Knaus.

Autonomes Fahren

Gastkommentar: Daniel Watzenig
Die Idee des autonomen Fahrens ist keine neue. Aber wann und wo werden autonome Fahrzeuge eingesetzt? Wird man in nächster Zukunft kein eigenes Fahrzeug benötigen und kann autonome Mobilität dabei helfen, das Klima zu verbessern?

Gehirn eines Riesen

Text: Christian Klösch
Das zehnfach vergrößerte Modell eines menschlichen Gehirns wurde im Februar 1953 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Konstruiert im Technischen Museum Wien, ist es nun eines der Prunkstücke der Ausstellung „Künstliche Intelligenz?“.

Making of: Blick hinter die Kulissen

Video: Die Ausstellungsmacher im Gespräch
Die Ausstellungsmacher erläutern die konzeptiven und gestalterischen Vorarbeiten zur Ausstellung. Wie gelang es, ein so abstraktes Thema wie unsichtbare Informationsübertragung ins Objekthafte zu transferieren? Wie lassen sich die gesellschaftlichen Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz anschaulich vermitteln?

Helfen und lernen

Text: Ilse Huber
Christian greift auf sie zurück. Und Isabella macht durch sie Fortschritte: Die selbstlernenden Systeme der Künstlichen Intelligenz finden ihren Einsatz nicht nur in der Industrie, sondern auch im Assistenzbereich, in der Pflege und in der Betreuung.

Ab und zu beeindruckend

Interview: Peter Payer
Die Kuratoren Christian Stadelmann und Florian Schlederer berichten über ihre Arbeit an der Ausstellung. Sie erklären, wie wir unser Bild von Robotern modifizieren müssen und welche persönlichen Erkenntnisse sie durch ihre Recherchen gewonnen haben.

Director’s Choice

Virtueller Rundgang: Peter Aufreiter
Ein virtueller Rundgang mit Generaldirektor Peter Aufreiter: Er stellt seine persönlichen Highlight-Objekte vor. Wie viel Künstliche Intelligenz steckt schon in unserem Alltag, wo sind die Wurzeln und wie wird sie in Zukunft das Leben der Menschen beeinflussen?

Robotik und Emotionalität

Gastkommentar: Sabine Theresia Köszegi
Haben Roboter Gefühle? Können wir ihnen vertrauen? Und können sie Einfluss auf unsere zwischenmenschlichen Beziehungen nehmen? Eine Expertin für Arbeitswissenschaft und Organisation an der TU Wien gibt Auskunft und Denkanstöße.

Für Nachhaltigkeit und Klimaschutz

Eröffnung: Leonore Gewessler
Die Ausstellung „Künstliche Intelligenz?“ versteht sich in besonderem Maße als Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Gerade in diesem Bereich werden die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, aber auch die Grenzen und Risken der neuen Technologie deutlich.

Neuronen zum Begreifen nah

Text: Florian Schlederer
Das in der Ausstellung aufgebaute interaktive neuronale Netzwerk ist die aufwendigste und größte Installation der Schau. Ein Blick hinter die Kulissen seiner einjährigen Entstehung.

Leblose Lustobjekte

Text: Christian Stadelmann
Unser Verhältnis zu „Sexrobotern“ beginnt sich zu ändern. Sie werden rein äußerlich dem Menschen immer ähnlicher. Doch wie sieht es mit der eingebauten Technik aus? Werden sie auch „intelligenter“?

Mit Algorithmen gegen die Klimakrise

Text: Florian Schlederer
Künstliche Intelligenz, stellte die EU Anfang 2020 fest, wird unser Leben positiv verändern, indem sie zur Bewältigung der Klimakrise beiträgt. Doch können Algorithmen wirklich Klimaschützer sein?

Gewagte Prognosen

Gastkommentare: Partner der Ausstellung
Bei einer derart schnellen Entwicklung wie im Bereich der Künstlichen Intelligenz ist es schwierig, langfristige Einschätzungen zu treffen. Unsere Partner haben es dennoch gewagt – und es zeigt sich: So vielfältig wie unsere Partner sind auch die Meinungen.