Förderer bmvit

Ausstellung: SPACE-DIE WELTRAUMAUSSTELLUNG

Durch die Förderung der Ausstellung SPACE im Technischen Museum, bietet sich für das bmvit die Möglichkeit, einer breiten Öffentlichkeit die verschiedenen Anwendungen satellitenbasierter Technologien näherzubringen und besonders bei Jugendlichen das Interesse an Forschung und Technologie zu wecken und ihre Kreativität zu fördern.

Das bmvit als für Raumfahrt zuständiges Ressort ermöglicht österreichischen Unternehmen, universitären
und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und zukünftigen Nutzern der Anwendungen satellitenbasierter Technologien die aktive Teilnahme am Bau und der Nutzung der Weltrauminfrastrukturen und schafft unterstützende Maßnahmen, um junge Menschen an die Weltraumforschung heranzuführen.

Faszination und Begeisterung sind die Triebfedern für eine vitale und Neugier-getriebene Weltraumforschung und letztlich für die Entwicklung der Weltraumtechnologien. Um diese „Rohstoffe“ effizient zu nutzen, bedarf es unterstützender Maßnahmen, um junge Menschen an die Weltraumforschung heranzuführen, und eines attraktiven Ausbildungsangebots, um den Nachwuchs dort an die Spitze zu führen. Denn Raumfahrt ist eine Quelle der Inspiration und Faszination, weil sie sich in Grenzbereichen bewegt, sowohl was die wissenschaftlichen Fragestellungen, als auch die technologischen Herausforderungen betrifft. Kulturelle Leistungen wie die menschliche Präsenz im Weltraum ziehen eine hohe mediale Aufmerksamkeit auf sich und wecken großes Interesse.

In Österreich gibt es zahlreiche Initiativen, Einrichtungen und Netzwerke, die daran arbeiten, das Interesse an Forschung, Innovation und Technologie mit dem Thema Weltraum als Anreiz zu heben. Für die Bewältigung der Herausforderungen der Zukunft in Wissenschaft und Forschung, Technologie und Innovation ist das Bildungswesen und die Ausbildung Jugendlicher in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik Jugendlicher die Basis. Das umfangreiche und vielfältige Begleitprogramm zur Ausstellung mit zahlreichen Kooperationspartnern - wie ScienceCenter-Netzwerk, Naturhistorischem Museum, Planetarium Wien, Kuffner & Urania Sternwarte - soll ebenfalls animieren, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen.

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