Das Projekt

Die Digitalisierung

Ein wesentliches Ziel der Digitalisierung ist die Sicherung des Bestandes. Durch die Digitalisierung werden die Originale zum „ruhenden Bestand“, das heißt, sie müssen zwecks Sichtung nicht mehr ausgehoben werden. Weiters stellt die Digitalisierung - vor allem im Falle von Fotografien - eine Sicherung der Bildinformationen dar, die durch die Alterung der Trägermaterialen und dem damit verbundenen Verfall sonst verloren gehen würden.


Die Digitalisierung der frühen Fotobestände (Glasplatten und Acetatnegative), der Autogrammkarten und der Rennprogramme wurde vom Fotografen des Museums - Peter Sedlaczek - durchgeführt. Für die Digitalisierung der Bestände ab 1945, die vorwiegend gerollte Kleinbildnegative umfassen, musste hingegen eine spezielle Hardwarelösung gefunden werden.

Die Digitalisierung des empfindlichen Fotomaterials erfolgte durch das Fotolabor Leutner, der dafür vorgesehene Scanner (ein Spezialgerät der Fa. Noritsu) wurde aus konservatorischen Gründen im Technischen Museum aufgestellt. Das maschinelle Scannen eines Negativstreifens mit ca. 40 Bildern dauerte ca. 3 bis 4 Minuten. Die Scans wurden mit einer Auflösung von 300 dpi sowie einer Ausgabegröße von 20 x 30 cm erstellt und im TIF-Format gespeichert.

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