Das Projekt

Die Bestände

Den Nachlass von Erwin Jelinek bilden ausschließlich Schwarz-Weiß-Kleinbildnegativstreifen aus den Jahren 1949 bis 1977. Der Nachlass von Artur Fenzlau umfasst neben einigen persönlichen Unterlagen vor allem Bilddokumente und Rennunterlagen. Die bildlichen Quellen erstrecken sich zeitlich von 1927 bis 1983, die Glas- und Acetatnegative der Vorkriegszeit sind wichtige Dokumente aus der Frühzeit des Motorsports, den Hauptteil bilden jedoch die Schwarz-Weiß-Kleinbildnegativstreifen der Nachkriegszeit. Besonderheiten aus dem Nachlass Artur Fenzlau sind die Autogrammkarten und Farbnegative, sowie die Sammlung von Rennunterlagen, die eine wertvolle inhaltliche Bereicherung darstellen. 


Der digitalisierte Bestand im Detail

Die große Zahl der nun ebenfalls digital präsentierten Rennunterlagen zu rund drei Viertel der Rennen ermöglicht erstmals einen detaillierten Einblick in das Motorsportgeschehen sowie neue Recherchemöglichkeiten im Bildmaterial. Sie bieten darüber hinaus einen Querschnitt aus der Geschichte der Werbegrafik und der Industriewerbung. Zum fixen Bestandteil der Programme gehören Starterlisten, Streckenpläne, Reglements, Ausschreibungsbedingungen und Sicherheitshinweise für die Besucher. Viele Rennprogramme enthalten auch Porträts von Rennfahrern, Rückblicke auf frühere Rennen, Statements zur Bedeutung des Motorsports sowie Geleitwörter von Politikern und Funktionären.

 







  • © Artur Fenzlau / Technisches Museum Wien bzw. © Erwin Jelinek Technisches Museum Wien
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