Motorsport in Österreich

Runtsch, Rudolf (Rudi) 

(1905 - 1955)

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Runtsch startete Mitte der 1920er-Jahre eine bis Anfang der 1950er-Jahre dauernde Karriere im Motorrad-Rennsport. Neben Leonhard Fassl, Josef Walla und Karl Abarth war er einer der erfolgreichsten österreichischen Motorradrennfahrer auf der Bahn, der Straße und vor allem am Berg. 1927, 1929 und 1930 holte er sich jeweils den Gesamtsieg im Semmering-Rennen (ohne Foto). Rudi Runtsch gehörte wie später Rupert Hollaus seit 1931 dem NSU-Werksteam an. Er siegte u. a. 1927 (ohne Foto) bei der Österreichischen Touren Trophäe in der 175 ccm-Klasse und 1931 in der 350 ccm-Klasse, 1935 beim Straßenrennen in der Hinterbrühl und im selben Jahr in Wien-Krieau in der 600 ccm-Seitenwagenklasse. Nachdem er bereits 1929 den Großen Preis von Österreich für Motorräder in der 250 ccm-Klasse gewonnen hatte (ohne Foto), trat er nach dem Zweiten Weltkrieg auf einer Norton 350 u. a. 1950 wieder beim Großen Preis von Österreich für Motorräder, sowie in Salzburg-Liefering und in Stockerau an.

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