In unserem Online-Magazin ZINE gewähren wir exklusive Einblicke hinter die Kulissen, erzählen spannende Geschichten aus der Museumsarbeit und stellen unsere Forschungsprojekte vor. Zur aktuellen Sonderausstellungen „BioInspiration“ und unserer Leitidee „Nachhaltigkeit“ präsentieren wir schwerpunktmäßig Updates, Objektstories und Beiträge von Expert_innen! Auch die ZINEs von vergangenen Sonderausstellungen „FOODPRINTS“ und „Künstliche Intelligenz?“ sind weiterhin abrufbar und bieten aufschlussreiche Reportagen, Forschungskommentare und viele weitere mitreißende Inhalte! Im ZINE gibt es zusätzlich zum Museumsbesuch immer etwas Neues zu entdecken.

Unsere Schwerpunkte

Die Sujets der Ausstellung haben eine Be-sonderheit: Sie wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt. Eine Spezial-Software, die mit einer Bilddatenbank verknüpft ist, wandelt Wörter und ganze Sätze in Bilder um, die nie identisch sind: Die Sujets der Ausstellung haben eine Be-sonderheit: Sie wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt. Eine Spezial-Software, die mit einer Bilddatenbank verknüpft ist, wandelt Wörter und ganze Sätze in Bilder um, die nie identisch sind

BioInspiration-ZINE

: Foto mit einer Pflanze, die in einer Glühbirne wächst

Nachhaltigkeits-ZINE


ALLe Storys

Zukunftsvisionen – jugendliche Perspektive auf Essen

Wie soll die Zukunft aussehen? Was ist wichtig dabei? In vielen gesellschaftlichen Bereichen und so auch im Ernährungssystem stellen sich in Anbetracht der Klimakrise diese Fragen. Hier gibt es Einblicke in ein partizipatives Vermittlungsprojekt, in dem Jugendliche nachhaltige Lösungsansätze und Zukunftsmodelle erarbeiteten.
Zukunftsvisionen – jugendliche Perspektive auf Essen

Nachhaltigkeit in der Raumfahrt

Weltraumtourismus, das neue „Space Race“ der Milliardäre, Weltraumschrott und die Rückkehr zum Mond: Die aktuellen Entwicklungen in der Raumfahrt haben es wieder in die Schlagzeilen der Medien geschafft, wie zuletzt in den Zeiten des echten „Space Race“ in den 1960er-Jahren. Im Unterschied zu damals spielt heute die Klimakrise und alle Fragen rund um Nachhaltigkeit eine große Rolle. Grund genug, sich auch mit dem Themenkomplex Nachhaltigkeit in der Raumfahrt zu beschäftigen.
Nachhaltigkeit in der Raumfahrt

Eröffnung der Ausstellung BioInspiration

Bionik, ein Blick in die Natur! Die neue Sonderausstellung BioInspiration beschäftigt sich mit der Frage, welche Lösungen sich die Technik von der Natur abschauen kann. In ihrem gemeinsamen Rundgang anlässlich der Eröffnung präsentieren Andrea Mayer, Staatsekretärin für Kunst und Kultur, und Generaldirektor Peter Aufreiter die zentralen Elemente Ausstellung.
Eröffnung der Ausstellung BioInspiration

Making of "BioInspiration"

Die neue Sonderausstellung zeigt das Potenzial der Bionik für Innovation und Nachhaltigkeit. In der vom Parque de las Ciencias in Granada konzipierten Ausstellung sind auf 800 m² Beispiele aus Architektur, Medizin, Verkehr, Ingenieurswesen, Energie, Stadtplanung, Materialkunde, Sport oder Weltraumforschung zu bewundern, die Ansätze, Verfahren oder ganze Systeme aus der Natur auf den Bereich der Technik übertragen.
Making of "BioInspiration"

Bionik und Nachhaltigkeit

Nach dem Vorbild der Natur: Wie können wir die Prinzipien der Bionik auf unsere Technik anwenden? Sind bionische Materialien, Strukturen und Prozesse per se nachhaltiger? Eine Einführung mit konkreten Lehrbeispielen aus der Natur.
Bionik und Nachhaltigkeit

Die Natur hat doch die besten Ideen

Aber das Rad hat sie nicht erfunden. Niemand in der Natur trägt Rad. Nichts dreht sich an einer Achse. Keine Straßen. Die hat sie auch nicht erfunden. Aber Wege. Immerhin. Treppelwege. Pfade, die sich entwickeln, je mehr darüber gehen. Aber keine Straßen! Und Räder funktionieren eben nur richtig gut auf Straßen. Andersherum: Gibt es Straßen, werden Räder bevorzugt.
Die Natur hat doch die besten Ideen

Moderne Technik schrumpft ein Wiener Wahrzeichen

Das kleinste Ausstellungsobjekt im Technischen Museum ist nicht ein Mikrochip oder etwas ähnlich Winziges, sondern der Wiener Stephansdom! Möglich macht dies neueste Technik und viel Know-how: Ein 3D-Druck der Superlative schuf ein Modell des Wiener Wahrzeichens im Maßstab 1:300.000.
Moderne Technik schrumpft ein Wiener Wahrzeichen

Entwürfe für die Zukunft

Im Rahmen von „Call 21 – Kunst und Kultur im Digitalen Raum“ gestalteten Schüler_innen ihre eigenen Roboter aus Museumsobjekten und erweckten ihre Kreationen dann mit Animationen filmisch zum Leben.
Entwürfe für die Zukunft

Das Orchester im Holzkasten

Um Musik zu hören, haben Menschen schon lange vor der Erfindung von Radio, Schallplatte oder Lautsprecher versucht, Musikinstrumente von allein zum Spielen zu bringen. Ein imposantes Beispiel dieser Musikautomaten ist das "Continental Orchester".
Das Orchester im Holzkasten

Imperiale Destinationen

Einblicke in die Reisegewohnheiten der kaiserlichen Familie gewährt ein mit handschriftlichen Einträgen versehenes Kondukteurbuch eines Salonwagens des Hofzuges.
Imperiale Destinationen

Menschen oder Götter? – Über die ersten Flugversuche

1791 befand sich ganz Europa in einem wahren „Ballonfieber“. Davon zeugt eine kleine, 48 Seiten umfassende Broschüre mit dem Titel „Geschichte aller sieben und dreyßig Luftreisen Blanchards“, die sich in der Bibliothek des Technischen Museums Wien befindet.
Menschen oder Götter? – Über die ersten Flugversuche

Wofür stehen Medienarchive heute?

Die dem Museum angehörige Österreichische Mediathek bewahrt mit über zwei Millionen Tonaufnahmen und Videos das audiovisuelle Kulturerbe Österreichs. Wie können diese Schätze erlebbar gemacht werden? Und was soll in unserer multimedialen Welt für die Nachwelt gesammelt werden? In einer anregenden Konferenz wurden diese und mehr Fragen diskutiert.
Wofür stehen Medienarchive heute?

Die Verkabelung der Welt

Geopolitik und Militär, Börsen und Wirtschaft, Medien und Weltpresse: Grundlage unserer globalisiert vernetzten Welt war die Technologie der Telegrafie.
Die Verkabelung der Welt

Neue Fenster für die Musikabteilung – ein logistischer Eiertanz

Um Energie einzusparen und den Museumsbetrieb nachhaltiger zu gestalten, werden im Museum nach und nach undichte Fenster ausgetauscht. Was sich nach simplen Bauarbeiten mit etwas Lärm und Staub anhört, ist bei empfindlichen Exponaten eine besondere Herausforderung, bei der alle Beteiligten zur Höchstform auflaufen müssen.
Neue Fenster für die Musikabteilung – ein logistischer Eiertanz

Das Werk von Viktor Kaplan erhalten

Viktor Kaplan (1876-1934) ist der Erfinder der nach ihm benannten Kaplan-Turbine. Rund 1400 Konstruktionszeichnungen aus seinem Nachlass werden aktuell im Zuge eines Projekts systematisch konserviert.
Das Werk von Viktor Kaplan erhalten

#science_illuminates: Das erleuchtete Museum

Hinweis: Die Fassadenprojektion ist vorübergehend ausgeschaltet.

Eine spektakuläre Fassadenprojektion lässt das Museumsgebäude nun jeden Abend erstrahlen. Wer es noch nicht live erlebt hat, gewinnt hier mithilfe eines Videos erste Eindrücke und erfährt im Interview mit dem Projektionskünstler, welche technischen Spitzfindigkeiten in der neuen Medienfassade enthalten sind.

#science_illuminates: Das erleuchtete Museum

Do robots care?

Roboter und verwandte Technologien haben bereits Einzug in unsere Arbeitswelt gehalten. Aber können sie auch in zwischenmenschlichen Kontexten unterstützen wie zum Beispiel in der Pflege? Wir beteiligen uns am transdisziplinären Forschungsprojekt „Caring Robots/Robotic Care“, um es rauszufinden.
Do robots care?

Gegen den Strom fahren und denken

Damit Schiffe auch stromaufwärts fahren können, war Einfallsreichtum gefragt. Manch innovative Erfindung wollte sogar Naturgesetze außer Kraft setzen. Das Modell des selbstfahrenden Stromschiff erzählt die Geschichte von großen Ideen und großen Irrtümern.
Gegen den Strom fahren und denken

Damit Kulturerbe nicht sang- und klanglos verschwindet

Alte Tonträger sind fragil und Abspielgeräte oft nicht mehr vorhanden. Die Österreichische Mediathek des Technischen Museums Wien sorgt dafür, dass audiovisuelles Kulturerbe nicht verloren geht – aktuell wurde der Nachlass des Komponisten Arnold Schönberg digitalisiert. Aber wie funktioniert das eigentlich?
Damit Kulturerbe nicht sang- und klanglos verschwindet

Forschungsprojekt nextgen*LAB

Das Forschungsprojekt nextgen*LAB befasst sich mit gendersensibler (Technik-)Vermittlung und stellt die Frage, welche Rolle das techLAB als musealer Maker*Space dabei spielen kann, junge Menschen – und vor allem junge Frauen* – für digitale Technologien zu interessieren und dadurch zur beruflichen Orientierung beizutragen.
Forschungsprojekt nextgen*LAB

Das Weltall für Alle: CubeSat PEGASUS

Seit diesem Jahr ist das Engineering Model des österreichischen Satelliten PEGASUS im Technischen Museum Wien ausgestellt. Das Modell ist eine (fast) funktionstüchtige 1:1-Kopie des echten Satelliten. PEGASUS wurde federführend von der FH Wiener Neustadt gebaut und ist der erste Satellit, der von A bis Z in Österreich konzipiert wurde.
Das Weltall für Alle: CubeSat PEGASUS

Ich im v i r t u e l l e n Museum

Während des Corona-bedingten eingeschränkten Betriebes von Bildungs- und Kultureinrichtungen haben sich im Frühjahr 2020 Tischlerei-Lehrlinge von „Jugend am Werk“ und Vermittler_innen des Technischen Museums Wien digital im Vermittlungsprojekt „Ich im  v i r t u e l l e n   Museum“ getroffen.
Ich im v i r t u e l l e n Museum

Semmeringbahn – eine Bahn als „Weltdokumentenerbe“

Die Dokumente zur Semmeringbahn gehören zu den weltweit ältesten und wertvollsten Archivalien zur Eisenbahngeschichte und sind seit 2017 im Weltdokumentenerbe-Register der UNESCO eingetragen.
Semmeringbahn – eine Bahn als „Weltdokumentenerbe“

Welt der Technik – Welt des Fortschritts

Was haben Espressomaschine, Reißverschluss, Flugkolbenmotor und Lohner-Porsche gemeinsam? Sie alle wurden zum ersten Mal auf einer Weltausstellung vorgestellt.
Welt der Technik – Welt des Fortschritts

Motorsport in Österreich

Das Archiv des Technischen Museums Wien verwahrt die Nachlässe zweier österreichischer Motorsportfotografen, die zu den Besten ihres Faches zählten: Artur Fenzlau und Erwin Jelinek.
Motorsport in Österreich

Österreichs technikhistorisches Gedächtnis

Das UNESCO-Register „Memory of Austria“ verzeichnet kulturell und historisch herausragende Dokumente und Sammlungen aus Österreich, darunter vier technikhistorische Bestände aus unserem TMW-Archiv.
Österreichs technikhistorisches Gedächtnis

Wie sich unsere Objekte rausputzen

10.000 Exponate auf 22.000 m² Ausstellung bieten Staubpartikeln viel Fläche zur Ablagerung. Bei der Reinigung bedarf es nicht nur Sensibilität für die historischen Objekte, sondern auch einigen Abenteuersinn.
Wie sich unsere Objekte rausputzen

Corona gehört ins Museum

Was macht ein Museum eigentlich, um eine geschichtsträchtige Ausnahmesituation wie die Corona-Krise zu dokumentieren? Das Technische Museum Wien mit Österreichischer Mediathek gibt Einblicke in die derzeitige Sammlungspraxis.
Corona gehört ins Museum

Die Wiener Warenkundesammlung – Herkunft und Bedeutung

Mit über 20.000 Objekten zählt die Warenkundesammlung zu den größten Teilsammlungen des Technischen Museums Wien. Die Sammlung umfasst den gesamten Lebenszyklus der Handelswaren.
Die Wiener Warenkundesammlung – Herkunft und Bedeutung

Projekt Depotinventur

Das Technische Museum Wien hat einen sehr großen Fundus an Objekten seit dem 18. Jahrhundert. Für die Museumsaufgaben sind sie erst verfügbar, wenn sie inventarisiert und standortmäßig erfasst sind.
Projekt Depotinventur

NS-Provenienzforschung

Die Provenienzforschung untersucht die Herkunft der Objekte aus den einzelnen Sammlungsbereichen und prüft, ob diese den ursprünglichen Eigentümer_innen in der NS-Zeit unrechtmäßig entzogen wurden.
NS-Provenienzforschung

Datenbanken zu Kraftfahrzeugen in Österreich

Im Rahmen eines Forschungsprojekts am Technischen Museum Wien werden seit 2009 wichtige Quellen zum Kraftfahrzeugbesitz in Österreich erschlossen und ausgewertet.
Datenbanken zu Kraftfahrzeugen in Österreich

Hands-On: Technik mit allen Sinnen begreifen

Neben den Objekten aus der umfangreichen Sammlung des Technischen Museums Wien locken insbesondere die interaktiven Ausstellungsexponate – die sogenannten „Hands-On“ – alle Altersgruppen ins Museum.
Hands-On: Technik mit allen Sinnen begreifen

Die Hochzeit der 12.10

Nach der spektakulären Einbringung der Lokomotive ins Technische Museum Wien konnte nun Hochzeit gefeiert werden – so wird die Vereinigung der Lokomotive mit den Achsen liebevoll genannt.
Die Hochzeit der 12.10

Die Gigantin kehrt zurück

Die 12.10 ist eine Dampflok der Superlative! Sie ist die größte, schwerste, schnellste und kräftigste Lok, die die Industrie der Republik Österreich je hervorgebracht hat. Nicht umsonst ist das Technische Museum Wien stolz, dieses Prachtstück der Industriegeschichte von nun an beherbergen zu dürfen.
Die Gigantin kehrt zurück